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Eintrag von Fritz Driller, drillerfritz@web.de am 13.02.2011

Betrifft: Zeitreisen Raum ist Etwas – Leere – Nichts ist da Zeit ist Nichts – Gefühl – Etwas ist da Bei Zeitreisen ist der Geist die dominante Größe, er ist Mittler zwischen den Welten, die Materie ist nur Mittel zum Zweck. Zeitreisen sind ortsfeste Reisen, das heißt, der Zeitreisende bleibt nach wie vor in der Welt, in der er lebt, denn bei Zeitreisen wird keine Materie transportiert, sondern nur Information. Um eine Zeitreise antreten zu können, gibt es ZWEI Möglichkeiten. Die erste ist eine „Vision“, die den Zeitreisenden in EINE von ZWEI Welten führt. Entweder in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Geht die Reise in die Vergangenheit, halten die Menschen ihn und seine Ideen für verrückt, denn er ist mit seinem Wissen seiner Zeit voraus. Geht die Reise in die Zukunft, gelangt der Zeitreisende in ein Meer des Wissens und er kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die zweite Möglichkeit einer Zeitreise tritt der Mensch dann an, wenn er die Grenze zwischen Leben und Tod überschreitet. Auch bei dieser Reise wird keine Materie transportiert, sondern ebenfalls nur Information. Ob Sie die erste Möglichkeit erleben werden, kann ich nicht beurteilen, die zweite Möglichkeit aber werden Sie sicher antreten. Allein das Experiment hat Beweiskraft. Zeitmaschinen: Die, die uns vorwärtsbringen sind Träume, die, die uns zurückbringen sind Erinnerungen

Eintrag von Zeitreisender, info@zeitreisender.net am 18.09.2009

Buch "Zeitreisen" Der Autor spricht hier eigentlich alle relevanten Aspekte einer Zeitreise kurz an. Ich schreibe "kurz" - und meine es damit auf jeden Fall auch positiv. Man kann über etliche physikalische oder logische Probleme nämlich auch ausufernde Abhandlungen finden, die ohne ein entsprechendes Studium kaum oder nicht verstanden werden können. Weiterhin kann man positiv feststellen, dass hier viele Aspekte der Zeitreise mit literarischen Beispielen untermauert werden. Ich gehe auch davon aus, dass Vieles tatsächlich leichter zu verstehen ist, wenn man es eingebettet in die Handlung eines Romans lesen kann. Es sind dann Beispiele aus der SF-Literatur zu finden, die die "gesicherten" physikalischen Grundlagen benutzen. Mehr zum Verständnis der verschiedenen "Glaubensrichtungen" der Zeitreise hat die tabellarische Zusammenfassung [Determinismus, Veränderbare Vergangenheit und Parallelwelten] beigetragen. Ach ja, was die Parallelwelten angeht... Sie machen in meinen Augen einen Fehler, wenn er ausführen, dass Parallelwelten für SF-Autoren uninteressant wären, weil es keinerlei Verwicklungen [Zeitparadox] gibt! Lieber Autor, ich bin ganz der gegenteiligen Meinung. Es gibt reichlich Beispiele, von unseren besten Autoren, die gerade aus dem Parallelweltthema hervorragende Werke gezaubert haben. Zusammengefasst kann ich also nur sagen, eine [relativ] leicht zu lesende "schwere" Kost, die letztlich vielleicht etwas klüger macht, ohne den Kopf zu sehr zu belasten. Liebe Grüsse und weiter so ;-)

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